Aufbruch

 

DUCKGRAPHIK IN DER KLASSISCHEN MODERNE  /  23.11.2013 – 18.1.2014

 


Ernst Barlach – Max Beckmann – Georges Braque – Alexander Calder – Heinrich Campendonk – Marc Chagall – Eduardo Chillida – Lovis Corinth – Sonja Delaunay-Terk – Otto Dix – Conrad Felixmüller – Rudolf Großmann – Erich Heckel – Karl Hofer – Max Kaus – Ernst Ludwig Kirchner – Paul Klee – Oskar Kokoschka – Fernand Léger – Max Liebermann – Gerhard Marcks – Marino Marini – Henri Matisse – Emil Nolde – Max Pechstein – Pablo Picasso – Serge Poliakoff

Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ist eine Zeit des Umbruchs in der Kunst. Viele junge Künstler brechen auf, um neue stilistische künstlerische Wege zu beschreiten. Sie befreien ihren Stil von konventionellen Traditionen, brechen mit eingefahrenen Kunstformen und legen den Grundstein für die Entwicklung unserer zeitgenössischen Kunst. Ohne die Geschichte der Kunst zu verleugnen, spielen sie mit klassischen Motiven, lösen Zusammenhänge auf und experimentieren mit Techniken, Farben und Ausdrucksweisen. Die Fläche wird ein entscheidendes Gestaltungselement, die Darstellung der Perspektive verliert ihre Bedeutung. Druckgraphische Arbeiten dieser Zeit zeigen die Positionen der Künstler sowie die verschiedenen Strömungen der Klassischen Moderne.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Samstag, den 23.11.2013 um 15 Uhr statt.

Einführende Worte spricht Melanie Kolkmann M. A. (Kunsthistorikerin, Hamburg).

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.
Coletta Siedenhans und Johanna Simon

 


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